Das Ziel ist immer dasselbe: Außergewöhnliche Lösungen.

Die Frage, warum von der GFB Wirtschaftsberatung ein e-Fahrzeug gebaut wird hängt eng mit dem GFB Selbstverständnis zusammen. Die GFB Wirtschaftsberatung berät Familienbetriebe in ganz Österreich. Diese sind im vergangenen Jahrzehnt zunehmend unter Druck geraten: Globalisierung, Digitalisierung, Regulierung. Die unternehmerischen Herausforderungen werden jedes Jahr komplexer.

Um effektiv zu unterstützen werden die aktuellen Herausforderungen von den GFB Spezialisten analysiert, zerlegt und hinterfragt um schließlich eine Lösung zu finden, die den KMUs griffige wirtschaftliche Vorteile bringt. So wird der Druck der Megatrends in lokale Chancen transformiert.


Das war auch das Ziel beim e-Fahrzeug.

Beim e-Fahrzeug ist es im Grunde dasselbe. Die Fragestellung lautete: Muss ein Fahrzeug aus der Großindustrie kommen? Oder bietet die neue Technologie die Chance, ein e-Fahrzeug in lokalen und regionalen Fertigungsstätten, mit regionalen innovativen Köpfen, straffen Prozessen und modernsten Produktionstechnologien zu bauen?

Diese Fragestellung ist auf dem Papier nicht zu lösen: Es braucht Praxis. Deshalb wurde ein Auto in Einzelteile zerlegt, analysiert und auf Nutzen hinterfragt. Anschließend wurden Teile optimiert, neue Technologien eingesetzt, überraschende Lösungen gefunden und schließlich nur mehr Teile und Baugruppen eingesetzt, die man für den ENJOY, ein Zukunftsfahrzeug, wirklich braucht.


Die gesamte Wertschöpfungskette zum Thema Mobilität neu denken.

Diese Idee hatte Roland Haslauer schon frühzeitig. Damals begann sich die Revolution bereits abzuzeichnen: Es gab Photovoltaik-Module, Ladesäulen, erste e-Fahrzeuge und Pioniere, die sie genutzt haben.


Start der GFB Green Business Solutions

Roland Haslauer hat dieses Potential erkannt und gehandelt. Er startete mit der GFB Green Business Solutions einen neuen Geschäftsbereich und ging an die Umsetzung: Photovoltaik-Module wurden installiert, Speicher eingesetzt, die Ladesäulen dazu wurden entwickelt und auch regional produziert:


Der erste Teil der Wertschöpfungskette – Produktion der Antriebsenergie, Speicherung und Lademöglichkeit – war geschafft.

Da e-Fahrzeuge damals noch schwer zu bekommen waren, wurden kurzerhand alte Smarts zu e-Fahrzeugen umgebaut und damit in der GFB Green Business Solutions erste wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Parallel dazu gab es verschiedenste äußerst hilfereiche Entwicklungen: Innovation passierte nicht mehr nur in den Forschungsabteilungen der Großkonzerne, sondern ebenso in Form vieler spannender Start ups- die Dezentralisierung war/ist in vollem Gang. Optimale Voraussetzungen, um mit einem begeisterten innovativen ENJOY-Team an den Start zu gehen. 


ENJOY - Ein solares regionales Lifestyle-Fahrzeug

Das Ziel war, ein eigenes Fahrzeug mit eigenen Bauteilen bzw. Produktion zu entwickeln.
Das heißt letztendlich Geld bzw. Kaufkraft für die Region.

„Ich erwarte mir durch unser Projekt eine beschleunigte Entwicklung der E-Mobilität durch den Wettbewerb zwischen den historischen Zentrallösungen und neuen dynamischer Regionallösungen, die ja von Natur aus dezentral sind.  Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass zentrale Systeme sich zunehmend schwer tun und lokale/regionale Systeme eine substanzielle Renaissance erleben“, meint ENJOY Mastermind Roland Haslauer.