Pinzgauer Flüchtlingsbetreuer e-mobil unterwegs

Die Flüchtlingsbetreuer sind mit zwei E-SMARTs und einem MiEV unterwegs, sie befahren das Gebiet zwischen Krimml, Leogang und Rauris und betreuen - emissionsfrei - rund 150 Personen in 19 Betreuungseinrichtungen. Die Reichweite der E-Fahrzeuge beträgt bis zu 130 km.

"Das Fahrgefühl ist toll und für so ein vergleichsweise kleines Gebiet ist dieses Dienstauto ideal", erklärt Asylbetreuer Can Simsek. "Von der Bevölkerung werden die E-Autos positiv aufgenommen und es gibt viele Fragen wie alltagstauglich sie sind. Es ist schön, dass wir für den Regionalverband Oberpinzgau in Sachen CO2-freier Mobilität so vorbildhaft unterwegs sein können."
 
GFB-Geschäftsführer Roland Haslauer freut sich besonders: "Je mehr E-Autos auf der Straße sind, desto mehr wird den Menschen bewusst, das E-Mobilität machbar ist – zudem ist ein E-Auto günstiger als ein Diesel- oder Benzin-Auto. Der Regionalverband Oberpinzgau übernimmt hier eine wichtige Vorreiterrolle."
 
Bild: Eberhard Bachmaier (GFB v. li.), die Flüchtlingsbetreuer Claudia Heim und Can Simsek, GF. Roland Haslauer (GFB), LEADER-GF Georgia Pletzer und Gerhard Petri (GFB) freuen sich über die ökologisch vorbildlichen Dienstautos